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Wer bezahlt den Defibrillator?

30.01.2014 11:38 -

Erfolgreich sind in Engers und Umgebung seit einiger Zeit die sogenannten First Responer am Werk. Freiwillige und geschulte Helfer rücken aus, sobald ein Mensch in akuter medizinischer Not ist. Sind sie noch vor dem Notarzt am Einsatzort, helfen sie, bis die Fachleute ...

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eintreffen. Wegen des großen Erfolgs hat der Ortsverein des Deutschen Roten Kreuzes mithilfe von Spenden inzwischen sogar ein Fahrzeug angeschafft, das den Helfern zur Verfügung steht. Doch noch ein wichtiges Gerät soll hinzukommen, wünscht sich Ortsvorsteher Richard Erben, selbst beim DRK und als First Responder im Einsatz. Ein bislang geliehener Defibrillator soll für mehr als 2000 Euro in den Bestand übergehen. Jetzt hatte das DRK beim Ortsbeirat um finanzielle Hilfe gebeten. Doch vonseiten der Verwaltung kam das Signal, dass das Gremium seine Mittel dafür nicht einsetzen darf. Die Gemeinde will sich nun bei Banken um Spenden kümmern. mg

RZ Linz, Neuwied vom Donnerstag, 30. Januar 2014, Seite 13

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