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Das Deutsche Rote Kreuz zum Anfassen

25.05.2013 09:11 -

„Man soll uns heute sehen und erleben“, erklärt der Erste Vorsitzende des DRK-Ortsvereins Neuwied, Ekkehart Haacke, den diesjährigen DRK-Aktionstag auf dem Luisenplatz, auf dem es neben den typischen DRK-Fahrzeugen auch einen besonderen Anhänger zu besichtigen gibt. „Das ist unsere Mobile Unfallhilfsstelle“. Statt auf Veranstaltungen ein Behandlungszelt aufzubauen, kann das DRK .....



Neuwied

„Man soll uns heute sehen und erleben“, erklärt der Erste Vorsitzende des DRK-Ortsvereins Neuwied, Ekkehart Haacke, den diesjährigen DRK-Aktionstag auf dem Luisenplatz, auf dem es neben den typischen DRK-Fahrzeugen auch einen besonderen Anhänger zu besichtigen gibt. „Das ist unsere Mobile Unfallhilfsstelle“. Statt auf Veranstaltungen ein Behandlungszelt aufzubauen, kann das DRK damit ab sofort wieder auf den fahrbaren Behandlungsraum zurückgreifen, was insbesondere unter Hygienegesichtspunkten enorme Vorteile bietet. „Er wurde komplett überholt und neu eingerichtet. Ermöglicht wurde dies einzig und allein durch die Unterstützung von Horst Vogtmann. Wir sind ihm sehr dankbar“, erläutert Haacke.

Während das DRK sich zwar einerseits sehr über die neue Ausstattung freut, sucht man aber gleichzeitig händeringend nach neuen Helfern. Die eigens für den Tag erstellten Handzettel werden daher an Passanten auf dem Luisenplatz verteilt, um damit Interesse zu wecken. Bereitschaftsleiter Mike Seidelmann weiß: „Eine aktive Mitgliedschaft bringt eine Reihe von Pluspunkten, wie neue Freunde in einer weltweiten Gemeinschaft zu finden und eine Vielzahl von hochinteressanten Aus- und Fortbildungen zu besuchen, die den Einzelnen auch persönlich weiterbringen“.

In gemütlicher Runde, bei einer leckeren Gulaschsuppe aus der Feldküche oder einem Stück Kuchen, wurden die Neuwieder über eine Mitgliedschaft genauer informiert, die nichts kostet außer Zeit, dafür aber viel bringt. Die Kleinen vergnügten sich in der Zwischenzeit auf der Hüpfburg oder beim Kinderschminken.

Als Serviceangebot wird kostenloses Blutdruckmessen angeboten. Denn oftmals bleibt ein zu hoher Blutdruck viel zu lange unentdeckt, wodurch das Risiko für einen Herzinfarkt oder Schlaganfall steigt. Eine Kontrolle hilft frühzeitig diese Gefahr zu erkennen.

Neben dem DRK stellt sich auch die Selbsthilfegruppe für Mukoviszidose – CF-Regionalgruppe Mittelrhein – vor, um diese seltene Krankheit bekannter zu machen. Mukoviszidose ist eine unheilbare Erbkrankheit, wovon in Deutschland rund 8000 Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene betroffen sind.
RZ Linz, Neuwied vom Freitag, 24. Mai 2013

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